Robert Christott
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Backstage

2011 l Produktionsassistenz bei Hofmann&Lindholm für "Archiv der zukünftigen Ereignisse", Koproduktion Schauspiel Köln & Deutschlandradio Kultur

2010 l Dozent an der Theaterakademie Köln für gestisches Erzählen, Theatertheorie und Rollenstudium
2010 l Projektleitung "Im Leben - ein Stadtteil spielt Theater" im Auftrag der Stadt Neuss & des Theaters am Schlachthof Neuss

seit 2009 l freier Autor für „aKT - die Kölner Theaterzeitung“

2004-2009 l Regie, Assistenz, Co-Regie, Autor bei "RoomService", Theater im Umspannwerk Köln & Kunsthaus Rhenania Köln, Regie: Gregor Weber
2004 l Lichtdesign & Lichtregie bei "Angels", Festival Theaterzwang 2004, Theater im Depot Dortmund, Regie: Susanne Beschorner (Bewegungstheater Köln)
2003 l Ton bei "Kaspar Hauser" (Tanz), Orangerie im Volksgarten Köln & Studiobühne Köln, Regie: Gregor Weber
2003 l Licht & Ton bei "Vorher/ Nachher", Orangerie im Volksgarten Köln, Regie: Folker Klose
2002 - 2004 l Co-Regie der "Horrornacht" (Lesereihe) & "GespensterGeschichten- John Sinclair Lesung" , ARTheater Köln
2001 - 2002 l Gründungs- & Ensemblemitglied des freien Theaters "AmatorVeritas" Bonn, Gastspiele u.a. Moritzbastei Leipzig
1997-2001 l Spielleiter der Impro-Theatergruppe "Domäne Bonn"

Presse

Der zerbrochne Krug, Ruhrtriennale 09 im Salzlager Essen

"Wohin man auch schaut in diesem Klasse-Ensemble, jede Figur ist eine Welt für sich und Andrea Breth ist auf der Höhe ihrer Kunst." (Frankfurter Rundschau, Oktober 2009)

"In Breths Inszenierung lotet jeder sorgfältig und gekonnt seine Rolle aus. Das gesamte Ensemble spielt glänzend." (Borkener Zeitung, Oktober 2009)

(Neue Rheinische Zeitung, 19.08.2008)
Leutnant Karl Heinz Timmermann, gespielt vom 29jährigen Robert Christott (...) erklärt die Situation, beschreibt Lage und Zustander der Kriegsfronten – übrigens in einer hervorragenden schauspielerischen Leistung, wie auch die des restlichen Ensembles. Und es gelingt Christott, dass das Publikum gebannt bis zum letzten Wort lauscht. Denn (...) er hat nichts Lehrerhaftes: Da steht ein Mensch mit einer Geschichte, und er zitiert kein Schulbuch, sondern schildert persönliches Kriegserleben. (...) Wenn er erzählt, wie er die Tür eines Hauses eintritt und den verängstigten Bewohnern als Mensch begegnet, versucht, mit der Angst umzugehen und das richtige zu tun, wirkt er authentisch. „Der Sohn eines Deserteurs“, der zurückkehrend zeigen will, was er kann, verhindert Heldenpathos von vornherein und macht neugierig auf die Geschichten, die er zu erzählen hat.

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